Wie du im Stimmengewirr deinen Namen hörst.
Dein Gehirn filtert im Lärm eine Stimme heraus, indem es Richtung, Tonhöhe und Rhythmus nutzt. Der Rest wird nicht gelöscht, sondern nur flach verarbeitet. Fällt in dieser Hintergrundmasse dein Name, springt die Aufmerksamkeit automatisch um. Colin Cherry beschrieb das 1953; in Experimenten reagierten etwa ein Drittel der Personen auf ihren Namen im ignorierten Ohr.
Nützlich: Willst du jemanden im Lärm erreichen, sag zuerst seinen Namen.
Quelle: en.wikipedia.org