Scrollen, aber mit Gewinn.
Doomlearn ist aus einem eigenen Problem entstanden: abends aufs Handy, eine Stunde weg, nichts hängen geblieben. Die Bewegung – wischen, nächste, wischen – ist nicht das Problem. Der Inhalt ist es. Also haben wir den Inhalt getauscht.
Wie eine Karte aufgebaut ist
Ein Satz, der neugierig macht. Dann höchstens 60 Wörter Erklärung mit echten Zahlen. Dann ein Satz, wozu das im Alltag gut ist. Und immer ein Link zur Quelle – Wikipedia, eine Behörde, eine Studie. Wenn wir etwas nicht belegen können, kommt es nicht in den Feed.
Warum Quizze?
Lesen fühlt sich nach Lernen an, ist es aber oft nicht. Sich abfragen lassen ist deutlich wirksamer. Deshalb kommt alle paar Karten eine Frage zu etwas, das du gerade gesehen hast. Was du falsch beantwortest oder dir merkst, taucht nach ein paar Tagen wieder auf.
Was wir bewusst nicht machen
Keine Werbung. Keine Autoplay-Videos. Kein Ranking gegen andere. Keine Tracking-Cookies. Nach 40 Karten am Tag fragt die Seite, ob es genug ist – und meint das ernst.
Fehler gefunden?
Jede Karte hat einen „Melden“-Knopf. Meldungen landen direkt bei uns und werden geprüft. Das ist der wichtigste Knopf auf der Seite.
Wer steckt dahinter?
Doomlearn wird von Laukart Media S.L. betrieben, einem kleinen Medienunternehmen in Südspanien. Kontakt und Anbieterangaben stehen im Impressum.