Psychologie & AlltagWie funktioniert
Wie ein Pronomen deinen Kopf vor einem Auftritt beruhigt.
Sprich in Gedanken nicht als „ich“, sondern mit deinem Namen oder „du“ über die Lage. Ethan Kross und Kollegen fanden 2014 in sieben Experimenten mit 585 Teilnehmern: Wer so formulierte, bewertete eine bevorstehende Rede eher als Herausforderung denn als Bedrohung und grübelte danach weniger.
Nützlich: Vor einem Gespräch einmal formulieren: „Was braucht [dein Name] jetzt?“ statt „Was mache ich?“
Quelle: doi.org