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Psychologie & AlltagWie funktioniert

Wie ein Wort für dein Gefühl die Amygdala beruhigt.

Lieberman und Kollegen zeigten 2007 im Hirnscanner: Wer ein ängstliches Gesicht sieht und es mit dem Wort „ängstlich“ beschriftet, zeigt weniger Aktivität in der Amygdala und mehr im präfrontalen Kortex als jemand, der nur hinschaut. „Affect Labeling“ – Gefühle präzise benennen – schaltet einen Teil der Erregung herunter, ohne dass du das Gefühl unterdrückst.

Nützlich: Statt „mir geht’s schlecht“: „Ich bin enttäuscht und ein bisschen beschämt“ – so konkret wie möglich.

Quelle: doi.org

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Diese Karte gehört zum Thema Psychologie & Alltag. Alle Karten sind kurz, haben eine Quelle und lassen sich merken – fällige tauchen später von selbst wieder auf.