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Du magst Dinge, nur weil du sie öfter siehst.

Zajonc zeigte ab 1968: Wer ein Symbol, Gesicht oder Wort wiederholt sieht, bewertet es positiver – auch ohne bewusste Erinnerung daran. Der Mere-Exposure-Effekt gehört zu den am besten replizierten Befunden der Sozialpsychologie. Er erklärt, warum Nachbarn, Kolleginnen und Werbejingles mit der Zeit sympathischer wirken.

Nützlich: Neue Musik oder neue Menschen brauchen oft nur ein paar Wiederholungen, bevor du sie magst.

Quelle: en.wikipedia.org

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Diese Karte gehört zum Thema Psychologie & Alltag. Alle Karten sind kurz, haben eine Quelle und lassen sich merken – fällige tauchen später von selbst wieder auf.