Im Traumschlaf ist dein Körper fast vollständig gelähmt.
Während des REM-Schlafs werden die Motoneuronen aktiv gehemmt: Ihr Membranpotenzial sinkt um 2 bis 10 Millivolt, sodass sie kaum noch feuern. Nur Augen, Zwerchfell und einzelne Zuckungen bleiben übrig. REM macht bei Erwachsenen etwa 20 bis 25 Prozent des Schlafs aus, rund 90 bis 120 Minuten pro Nacht.
Nützlich: Ohne diese Bremse würdest du deine Träume körperlich mitspielen.
Quelle: en.wikipedia.org