Wie du in Japan eine Adresse findest, wenn Straßen keine Namen haben.
Japanische Adressen gehen vom Großen zum Kleinen: Präfektur, Gemeinde, Viertel (chōme), Block (banchi), Gebäude (gō). Straßennamen kommen fast nie vor. Die Blocknummern wurden in der Reihenfolge der Registrierung vergeben, in alten Vierteln liegen 3 und 4 also nicht nebeneinander. Man orientiert sich an Schildern auf Strommasten und Landmarken. Ausnahmen: Kyoto nutzt Kreuzungen, Sapporo ein Gitternetz.
Nützlich: Screenshot der Adresse in japanischer Schrift mitnehmen: Taxifahrer und Nachbarn lesen sie schneller als jede Umschrift.
Quelle: en.wikipedia.org