Der Induktionsherd heizt den Topf, nicht die Platte.
Unter der Glasfläche liegt eine Kupferspule, durch die Wechselstrom mit rund 25 bis 50 Kilohertz fließt. Ihr Magnetfeld erzeugt im Topfboden Wirbelströme, und der elektrische Widerstand des Metalls macht daraus Wärme, direkt im Topf. Die Glasplatte wird nur vom Topf mitgewärmt. Deshalb funktioniert nur Geschirr, an dem ein Magnet haftet: Eisen oder magnetischer Edelstahl.
Nützlich: Induktion überträgt rund 75 % der Energie ins Kochgut, ein Gasherd nur etwa 40 %.
Quelle: en.wikipedia.org