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Auf dem Everest kocht Wasser bei etwa 70 Grad.

Wasser siedet, wenn sein Dampfdruck den Luftdruck erreicht. Auf Meereshöhe passiert das bei 100 °C. Je höher du steigst, desto dünner die Luft und desto früher kocht es: in 2.000 Metern bei rund 93 °C, auf dem Gipfel des Everest in 8.849 Metern bei etwa 70 °C. Deshalb dauert Kochen in den Bergen länger, nicht kürzer.

Nützlich: Ein Schnellkochtopf dreht das Prinzip um: Mehr Druck, Wasser kocht erst bei etwa 120 °C, Essen gart schneller.

Quelle: en.wikipedia.org

AlltagChemiePhysik

Schwierigkeit:

Frage zur Karte

Warum dauert Kochen im Hochgebirge länger?

  1. Die Luft ist kälter
  2. Wasser siedet bei niedrigerer Temperatur
  3. Das Wasser enthält weniger Sauerstoff
  4. Der Herd bekommt weniger Sauerstoff
Antwort anzeigen

Richtig: Wasser siedet bei niedrigerer Temperatur

Bei geringerem Luftdruck siedet Wasser früher, das Essen gart bei niedrigerer Temperatur und braucht länger.

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Diese Karte gehört zum Thema Wissenschaft & Technik. Alle Karten sind kurz, haben eine Quelle und lassen sich merken – fällige tauchen später von selbst wieder auf.