Warum du deine Meinung änderst, wenn du für 1 Dollar lügst.
1959 ließen Festinger und Carlsmith Studenten eine stinklangweilige Aufgabe machen und dann dem nächsten erzählen, sie sei spannend. Dafür bekamen sie 1 oder 20 Dollar. Die 1-Dollar-Gruppe fand die Aufgabe danach interessanter. 20 Dollar rechtfertigten die Lüge; 1 Dollar nicht, also passte das Gehirn die Meinung an. Widerspruch zwischen Handeln und Denken ist unangenehm, und meist verändert sich das Denken.
Nützlich: Wer dich zu einer kleinen Handlung bringt, verändert oft deine Einstellung gleich mit.
Quelle: doi.org