Sprache & WeltFakt
Warum es in der Stadt nachts mehrere Grad wärmer ist.
Asphalt, Beton und Dächer speichern tagsüber Sonnenwärme und geben sie nachts ab. Dazu fehlen Bäume, die durch Verdunstung kühlen, und Abwärme von Verkehr und Klimaanlagen kommt hinzu. Stadtzentren sind dadurch typischerweise 1–3 °C wärmer als das Umland, in klaren Nächten teils bis zu 10 °C. Das nennt man städtische Wärmeinsel.
Nützlich: Bei Hitzewellen sind Parks und Wasser die kühlsten Orte einer Stadt, oft mehrere Grad.
Quelle: en.wikipedia.org