In manchen Metallen fließt Strom ewig, ohne Verlust.
1911 kühlte Heike Kamerlingh Onnes Quecksilber auf 4,2 Kelvin und sah den elektrischen Widerstand schlagartig auf null fallen. In Supraleitern fließt ein einmal gestarteter Strom praktisch unbegrenzt weiter. Die stärksten Magnete in MRT-Geräten und im Teilchenbeschleuniger des CERN nutzen supraleitende Spulen, gekühlt mit flüssigem Helium. Bei Raumtemperatur gelingt Supraleitung bislang nicht.
Nützlich: Supraleiter verdrängen Magnetfelder und schweben deshalb über Magneten; Japans SCMaglev nutzt supraleitende Spulen und fährt über 600 km/h.
Quelle: en.wikipedia.org