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Kein Windrad kann mehr als 59 Prozent des Windes ernten.

Albert Betz zeigte 1919: Eine Windturbine darf die Luft nicht vollständig abbremsen, sonst staut sie sich und nichts strömt mehr nach. Das Optimum liegt bei einem Drittel Restgeschwindigkeit hinter dem Rotor. Daraus folgt eine physikalische Obergrenze von 16/27, also 59,3 % der Windenergie. Moderne Anlagen erreichen im besten Bereich rund 45 bis 50 %.

Nützlich: Die Windleistung wächst mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit: Doppelter Wind bedeutet achtfache Leistung.

Quelle: en.wikipedia.org

EnergiePhysikWind

Schwierigkeit:

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