Wie dein Handy-Akku Strom speichert: als wandernde Ionen.
Ein Lithium-Ionen-Akku hat zwei Elektroden: Graphit und ein Metalloxid, getrennt durch einen Elektrolyten. Beim Laden wandern Lithium-Ionen ins Graphit und lagern sich zwischen den Kohlenstoffschichten ein. Beim Entladen wandern sie zurück, und die Elektronen nehmen den Umweg über dein Gerät. Für diese Erfindung gab es 2019 den Chemie-Nobelpreis.
Nützlich: Akkus altern am wenigsten zwischen 20 und 80 % Ladung und bei moderaten Temperaturen; Dauerladen bei 100 % stresst die Zellen.
Quelle: en.wikipedia.org