Wie das frühe Radio Sprache auf eine Welle setzte.
Ein Sender erzeugt eine gleichmäßige Trägerwelle, etwa 1.000 Kilohertz. Beim AM-Radio verändert das Mikrofonsignal die Stärke dieser Welle im Rhythmus der Stimme: laut heißt hohe Amplitude, leise niedrige. Der Empfänger filtert die Trägerwelle heraus, übrig bleibt die Hüllkurve, also der Ton. Deshalb reichten in den 1920ern Kristall und Kopfhörer, ohne Batterie.
Nützlich: Information reist oft huckepack auf etwas, das selbst keine Information trägt.
Quelle: en.wikipedia.org