Wie römische Aquädukte Wasser ohne Pumpen bewegten.
Ein Aquädukt ist im Kern ein kilometerlanger Kanal mit winzigem Gefälle: Die Leitung nach Nîmes fällt auf 50 Kilometern nur 12,6 Meter, etwa 25 Zentimeter pro Kilometer. Die Schwerkraft reicht, wenn das Gefälle nie abreißt. Dafür bauten die Römer Tunnel durch Hügel und Brücken wie den 49 Meter hohen Pont du Gard. Die berühmten Bögen sind nur der sichtbare Teil.
Nützlich: Die meiste Infrastruktur, damals wie heute, liegt unsichtbar unter der Erde.
Quelle: fr.wikipedia.org