Warum römischer Beton nach 2.000 Jahren noch hält.
Das Pantheon in Rom trägt seit dem Jahr 125 eine unbewehrte Betonkuppel mit 43 Metern Durchmesser. 2023 zeigte ein Team am MIT, warum das Material so lange hält: Die Römer mischten Branntkalk heiß ein. Zurück bleiben millimetergroße Kalkklümpchen, die sich bei Rissen mit Wasser auflösen und die Lücke wieder verschließen. Der Beton heilt sich also selbst.
Nützlich: Manche „Schwächen“ im alten Handwerk sind Merkmale, die wir erst heute verstehen.
Quelle: en.wikipedia.org