Wie du als Selbstständiger nicht am Jahresende pleite bist.
Was auf deinem Konto landet, gehört dir nicht. Die Umsatzsteuer reichst du nur durch; nach Abzug der Betriebskosten bleibt der Gewinn. Davon gehen noch Einkommensteuer, Kranken- und Rentenbeiträge ab, übrig bleibt oft nur die Hälfte. Leg ab der ersten Rechnung einen festen Prozentsatz auf ein separates Konto und rühr ihn nicht an, bis das Finanzamt sich meldet.
Nützlich: Stundensatz rückwärts rechnen: gewünschtes Netto verdoppeln, durch fakturierbare Stunden teilen.
Quelle: de.wikipedia.org