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Geschichte & KulturWie funktioniert

Wie ein Mönch aus einem Kirchenlied „do re mi“ machte.

Guido von Arezzo nutzte im 11. Jahrhundert den Hymnus „Ut queant laxis“: Seine ersten sechs Halbzeilen beginnen jeweils eine Tonstufe höher. Ihre Anfangssilben ut, re, mi, fa, sol, la wurden zu Tonnamen – ein Merkspruch mit eingebauter Tonleiter. Aus ut machte Giovanni Battista Doni später das offenere do.

Nützlich: Der beste Merkspruch ist einer, dessen Struktur schon die Sache selbst abbildet.

Quelle: en.wikipedia.org

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Diese Karte gehört zum Thema Geschichte & Kultur. Alle Karten sind kurz, haben eine Quelle und lassen sich merken – fällige tauchen später von selbst wieder auf.