Weihnachten 1914 verließen Soldaten die Gräben und gaben sich die Hand.
An mehreren Abschnitten der Westfront legten deutsche und britische Soldaten an Weihnachten 1914 spontan die Waffen nieder. Sie sangen Lieder über das Niemandsland hinweg, tauschten Zigaretten und Essen, begruben Tote; vereinzelt wird von Fußballspielen berichtet. Die Kommandeure unterbanden solche Fraternisierung später streng. 1915 gab es nur noch wenige, 1916 kaum Fälle.
Nützlich: Feindbilder halten sich schlechter, wenn Menschen einander direkt begegnen.
Quelle: en.wikipedia.org