Die größte Genfamilie deines Erbguts arbeitet in deiner Nase.
Der Mensch besitzt rund 400 funktionsfähige Riechrezeptor-Gene, dazu etwa 600 stillgelegte Kopien. Bei Mäusen sind es rund 1.400 aktive. Jeder Duft aktiviert ein Muster mehrerer Rezeptortypen gleichzeitig – wie ein Akkord. Linda Buck und Richard Axel bekamen dafür 2004 den Medizin-Nobelpreis.
Nützlich: Mit 400 Bausteinen und Kombinationen erklärt sich, warum du weit mehr Gerüche unterscheidest als Rezeptortypen hast.
Quelle: en.wikipedia.org