Warum dir bei Fieber kalt ist.
Bei einer Infektion setzen Immunzellen Botenstoffe frei, sogenannte Pyrogene. Sie lassen im Hypothalamus Prostaglandin E2 entstehen, das den Sollwert der Körpertemperatur von etwa 37 auf zum Beispiel 39 Grad hochsetzt. Dein Körper fühlt sich nun zu kalt an, zittert und verengt Hautgefäße, bis der neue Wert erreicht ist. Sinkt der Sollwert wieder, schwitzt du.
Nützlich: Schüttelfrost bedeutet also: Die Temperatur steigt gerade; Schwitzen bedeutet: Sie fällt.
Quelle: en.wikipedia.org