1637 kostete eine Blumenzwiebel mehr als zehn Jahreslöhne eines Handwerkers.
In den Niederlanden wurden seltene Tulpenzwiebeln 1636/37 zu Spekulationsobjekten. Einzelne Zwiebeln wechselten für mehr als das Zehnfache eines Handwerker-Jahreslohns den Besitzer, oft als Terminkontrakt auf Zwiebeln, die noch in der Erde lagen. Im Februar 1637 fanden sich plötzlich keine Käufer mehr, und die Preise brachen ein.
Nützlich: Wenn alle nur kaufen, um teurer weiterzuverkaufen, trägt der Preis sich nicht mehr selbst.
Quelle: de.wikipedia.org