Neues Geld kommt bei manchen zuerst an. Das kostet dich.
Richard Cantillon beschrieb im 18. Jahrhundert: Wird neues Geld geschaffen, erreicht es zuerst Banken, Staat und Vermögende, die damit kaufen, bevor die Preise steigen. Wer am Ende der Kette steht, etwa Angestellte mit festem Lohn, zahlt bereits höhere Preise, bevor sein Einkommen nachzieht. Geldschöpfung verteilt also um, von hinten nach vorne.
Nützlich: Bei lockerer Geldpolitik frag: Wer bekommt das Geld zuerst, und wer zahlt die Preise zuletzt?
Quelle: de.wikipedia.org