Wie eine Fledermaus im Stockdunkeln eine Mücke fängt.
Die Fledermaus ruft im Ultraschall, je nach Art zwischen 11 und 212 Kilohertz, weit über deinem Hörbereich. Aus der Zeit bis zum Echo berechnet sie die Entfernung, aus der Tonhöhenverschiebung die Bewegung der Beute. Kurz vor dem Fang steigert sie auf bis zu 200 Rufe pro Sekunde. Dass das mit Hören funktioniert, bewiesen Donald Griffin und Robert Galambos um 1940.
Nützlich: Manche Motten hören die Rufe und lassen sich fallen. Ein Wettrüsten, das seit Millionen Jahren läuft.
Quelle: en.wikipedia.org