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Warum niemand das Wetter für den 30. Tag kennt.

1961 gab Edward Lorenz in seine Wettersimulation 0,506 statt 0,506127 ein. Nach kurzer Zeit sah das Wetter völlig anders aus. Manche Systeme verstärken winzige Unterschiede exponentiell: Sie gehorchen festen Regeln und sind trotzdem praktisch unvorhersagbar, weil kein Messgerät unendlich genau ist. Deshalb endet jede Wettervorhersage nach ungefähr zwei Wochen.

Nützlich: Frag bei jeder Prognose: Verstärkt das System Fehler oder dämpft es sie? Nur im zweiten Fall lohnt langes Planen.

Quelle: en.wikipedia.org

ChaosDenkwerkzeugWetter

Schwierigkeit:

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Diese Karte gehört zum Thema Wissenschaft & Technik. Alle Karten sind kurz, haben eine Quelle und lassen sich merken – fällige tauchen später von selbst wieder auf.