Der Mond entfernt sich jedes Jahr um 3,8 Zentimeter.
Apollo-Astronauten stellten Laserreflektoren auf dem Mond auf. Seit 1969 schießen Observatorien Laserpulse dorthin und stoppen die Laufzeit, etwa 2,5 Sekunden hin und zurück. So kennen wir die Entfernung auf Millimeter genau: Der Mond driftet pro Jahr rund 3,8 Zentimeter weg, weil die Gezeitenreibung Drehenergie der Erde auf seine Bahn überträgt.
Nützlich: Dadurch werden die Tage länger: Vor 620 Millionen Jahren dauerte ein Erdtag nur rund 22 Stunden.
Quelle: en.wikipedia.org