Wie du einen Notgroschen aufbaust, bevor du investierst.
Rechne deine festen Monatsausgaben zusammen: Miete, Essen, Versicherungen, Fahrtkosten. Multipliziere die Summe mit drei bis sechs. Das ist dein Ziel. Lege das Geld auf ein separates, jederzeit verfügbares Konto, nicht in Aktien. Richte einen Dauerauftrag ein, der direkt nach Gehaltseingang überweist, damit du nicht erst am Monatsende sparst, was übrig bleibt.
Nützlich: Ein Notgroschen verhindert, dass eine kaputte Waschmaschine zum teuren Dispokredit wird.
Quelle: verbraucherzentrale.de