Wie ein MRT ohne Röntgenstrahlen in dich hineinsieht.
Ein Magnetfeld von typisch 1,5 oder 3 Tesla richtet die Wasserstoffkerne in deinem Körper aus. Radiowellen kippen sie, danach kehren sie zurück und senden dabei ein Signal. Gradientenfelder verraten, aus welchem Ort es kam. Weil unterschiedliche Gewebe unterschiedlich schnell zurückkippen, entsteht Kontrast – ganz ohne ionisierende Strahlung.
Nützlich: Lauterbur und Mansfield erhielten 2003 den Nobelpreis dafür, dem Signal einen Ort zu geben.
Quelle: en.wikipedia.org